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Neurointerventionelle Chirurgie Verfahren
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Neurointerventionelle Chirurgie Verfahren
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Bei der neurointerventionellen Chirurgie handelt es sich um eine minimalinvasive Behandlungsmethode, bei der neurologische Erkrankungen über einen Gefäßzugang unter Bildführung diagnostiziert und behandelt werden. Das gesamte Verfahren umfasst im Wesentlichen drei Phasen: die präoperative Vorbereitung, den chirurgischen Eingriff und das postoperative Management. Das Hauptziel ist die präzise Behandlung der Läsion bei minimalem Trauma.
1.Präoperative Vorbereitung
1.1Beurteilung und Diagnose: Bildgebende Untersuchungen wie CT, MRT und MRA werden zur Klärung der Art und Lage der Läsion eingesetzt. Bei Patienten mit zerebrovaskulären Erkrankungen ist auch eine zerebrale Angiografie (DSA) erforderlich, die den Goldstandard" für zerebrovaskuläre Untersuchungen darstellt.
1.2Patientenvorbereitung: Vollständige Laboruntersuchungen wie vollständiges Blutbild, Gerinnungswerte, Leber- und Nierenfunktion. Die Patienten müssen 6-8 Stunden vor dem Eingriff nüchtern sein und auf Wasser verzichten. 30 Minuten vor dem Eingriff erhalten sie ein Präanästhesiemittel.
1.3Chirurgischer Plan: Auf der Grundlage des Zustands der Läsion wird ein detaillierter Operationsplan erstellt, der die Auswahl der Punktionsstelle, die Vorbereitung der Instrumente und die Festlegung der Anästhesiemethode umfasst.
2.Chirurgischer Eingriff
2.1Punktur und Anlegen der Schleuse: Es wird eine Gefäßpunktion in der Leiste oder am Arm durchgeführt und eine arterielle Schleuse eingelegt, um einen Gefäßzugang zu schaffen.
2.2Angiographie: Über einen Katheter wird ein Kontrastmittel injiziert, und die Morphologie der Blutgefäße und die Lage der Läsionen werden unter dem DSA-Gerät deutlich dargestellt.
2.3Interventionelle Behandlung:
* Ischämische Erkrankungen: Der Blutfluss wird durch Methoden wie Ballondilatation, Stentimplantation, mechanische Thrombektomie oder arterielle Thrombolyse wiederhergestellt.
* Hämorrhagische Erkrankungen: Aneurysmen oder missgebildete Gefäßknäuel werden mit Hilfe von Coils embolisiert, um erneute Blutungen zu verhindern.
* Tumorbehandlung: Die Embolisation der tumorversorgenden Arterien oder die lokale Infusion von Chemotherapeutika wird über einen Katheter durchgeführt.
2.4Intraoperative Überwachung: Die Vitalparameter des Patienten müssen genau überwacht werden; eine Vollnarkose und eine endotracheale Intubation können erforderlich sein.
3.Postoperatives Management
3.1Beobachtung und Pflege: Postoperativ muss der Patient Bettruhe einhalten, und die Extremität auf der Punktionsseite sollte für 6-8 Stunden ruhiggestellt werden. Vitalzeichen und Veränderungen der neurologischen Funktion überwachen.
3.2Medikamentöse Therapie: Verabreichen Sie Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmer und neurotrophe Medikamente (z. B. Mecobalamin) wie vorgeschrieben.
3.3DEntlassungsanweisungen: Weisen Sie den Patienten an, sich leicht zu ernähren, anstrengende Übungen zu vermeiden und sich regelmäßig untersuchen zu lassen.
Das Whole-Body Vascular Interventional Surgery Training System ist ein spezieller Trainingssimulator für die neurovaskuläre interventionelle Chirurgie, der eine äußerst realistische interaktive chirurgische Umgebung bietet. Auf der Grundlage von Daten echter menschlicher CT- oder MRT-Scans rekonstruiert es ein 3D-Modell menschlicher Arterien. Unter Verwendung einer patentierten Formel aus Spezialsilikon als Rohmaterial und eines vollständig geschützten 3D-Druckverfahrens werden die Blutgefäße aus Silikon im Maßstab 1:1 hergestellt, wodurch die räumliche Struktur und der Innendurchmesser der Blutgefäße im menschlichen Körper genau nachgebildet werden und ein hoher Simulationsgrad erreicht wird. Das Material der Blutgefäße ist transparentes, elastisches Silikon, das der Elastizität und dem Reibungskoeffizienten normaler menschlicher Blutgefäße sehr ähnlich ist.