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Was ist eine koronare interventionelle Behandlung?
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Was ist eine koronare interventionelle Behandlung?
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Die interventionelle Behandlung der koronaren Herzkrankheit bezieht sich auf die perkutane Koronarintervention (PCI). Dabei wird die Oberschenkel- oder Radialarterie punktiert und unter Röntgenkontrolle werden Katheter und andere Instrumente eingesetzt, um die verengten oder blockierten Bereiche der Koronararterien zu behandeln, den Blutfluss wiederherzustellen und das Gefäßlumen zu öffnen. Unter diesen Verfahren sind die perkutane transluminale Koronarangioplastie (PTCA) und das Stenting der Koronararterien die häufigsten. Weitere Methoden sind die rotierende Atherektomie, die koronare Thrombektomie, die endovaskuläre Angioplastie und die Laserangioplastie.
-Percutane Transluminale Koronarangioplastie (PTCA) Die PTCA umfasst im weitesten Sinne alle interventionellen Behandlungen der koronaren Herzkrankheit. Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff in der Regel auf die traditionelle Koronar-Ballon-Angioplastie, bei der ein Ballonkatheter in die verengte Koronararterie eingeführt wird. Durch Druck von außen wird der Ballon aufgeblasen, wodurch die Plaque, die die Verengung verursacht, zusammengedrückt und das Lumen geweitet wird, um den Blutfluss wiederherzustellen.
Im Vergleich zu einer Operation am offenen Herzen ist die PTCA weniger invasiv und hat eine kürzere Erholungszeit; allerdings kann die PTCA allein zu einer höheren Inzidenz von akuten Koronararterienverschlüssen und Restenosen führen. Daher wird häufig nach der PTCA ein Stent an der verengten Stelle des verengten Gefäßes eingesetzt, das so genannte Koronarstenting.
koronararterien-Stenting
wird über eine Punktion der Oberschenkel- oder Radialarterie unter Röntgendurchleuchtung durchgeführt, wobei ein spezieller Katheter und ein Führungsdraht verwendet werden, um einen Stent in die verengte oder verschlossene Läsion der Koronararterie einzubringen. Der Stent dehnt die verengte Gefäßwand nach dem Prinzip der Stentdilatation aus und fördert so die Wiederherstellung des Blutflusses.
Gegenwärtig wird bei etwa 50 bis 90 % der Läsionen, die einer perkutanen endovaskulären Koronarangioplastie (PTCA) unterzogen werden, ein Stent eingesetzt. Die drei häufigsten Arten von Stents sind:
1) Bare-Metal-Stents: Nach der Implantation eines Metallstents an der Stelle der Koronararterienläsion wird das Thromboserisiko durch orale Thrombozytenaggregationshemmer kontrolliert.
2) Medikamentenfreisetzende Stents: Medikamentenfreisetzende Beschichtungen werden auf blanken Metallstents angebracht, wodurch das Medikament im Stent "versteckt" wird. Nach der Implantation wird das Medikament langsam im Blutgefäß freigesetzt und hemmt die Intimahyperplasie.
3) Biologisch abbaubare Stents: Stents aus biologisch abbaubaren Materialien bauen sich nach 2-3 Jahren im Blutgefäß vollständig ab.
Die von Trando 3D unabhängig entwickelten und gestalteten Koronarinterventionsmodelle, die mit Hilfe der 3D-Drucktechnologie hergestellt werden, übertragen die räumliche Struktur der Koronararterien auf ein entsprechendes Herzmodell. Dieses Modell umfasst die Arteria subclavia, die Aorta, die Nieren, die Darmbeinarterien und die Oberschenkelarterie. Das Modell kann für das Training des Zugangs und der Entnahme von Geräten, wie z. B. Koronarstents, verwendet werden. Es kann auch zur Simulation verschiedener Läsionen für die Ausbildung von Ärzten verwendet werden.