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Mitralklappeninsuffizienz: Symptome, Behandlung und Interventionsmodell
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Mitralklappeninsuffizienz: Symptome, Behandlung und Interventionsmodell
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Zu den häufigen Symptomen der Mitralinsuffizienz (MR) gehören Dyspnoe, begleitet von Ödemen, Ergüssen und anderen Erscheinungen. Die Behandlungsmodalitäten bestehen aus einer medikamentösen Therapie und einem chirurgischen Eingriff. Unter normalen physiologischen Bedingungen öffnen sich die Herzklappen, um den Blutfluss nach vorne zu ermöglichen, und schließen sich, um eine Regurgitation zu verhindern, wodurch eine unidirektionale Blutzirkulation innerhalb des Herzens gewährleistet wird. Bei Patienten mit Mitralinsuffizienz fließt das Blut während der Ventrikelsystole vom linken Ventrikel in den linken Vorhof zurück, ein pathologisches Phänomen, das als Mitralinsuffizienz bekannt ist. Dyspnoe ist ein typisches Symptom, oft in Kombination mit Ödemen und Ergüssen. Patienten mit Mitralinsuffizienz können über einen langen Zeitraum symptomlos bleiben; sobald jedoch Symptome auftreten, ist die Prognose schlecht. Zu den wichtigsten Behandlungsansätzen gehören die medikamentöse Behandlung der Herzinsuffizienz und die chirurgische Behandlung.
Medizinische Therapie:1. Bei einer akuten schweren Mitralinsuffizienz zeigen die Patienten in der Regel Symptome einer Herzinsuffizienz, und es kann sogar ein Schock auftreten. Ziel der medikamentösen Therapie ist es, das Regurgitationsvolumen zu reduzieren, den pulmonalvenösen Druck zu senken und das Herzzeitvolumen zu erhöhen. Arterielle Vasodilatatoren können den systemischen Gefäßwiderstand verringern und dadurch die Aortenleistung verbessern, während sie das Mitralregurgitatvolumen und den Druck im linken Vorhof verringern. 2.Die Mitralregurgitation kann über einen längeren Zeitraum asymptomatisch sein, so dass keine spezifische Behandlung erforderlich ist, aber eine regelmäßige Nachsorge ist unerlässlich. Das Hauptaugenmerk der Nachsorge liegt auf der Prävention von rheumatischem Fieber und infektiöser Endokarditis. Bei symptomatischer Mitralinsuffizienz haben sich Angiotensin-Converting-Enzyme-Inhibitoren (ACEI) als wirksam erwiesen, um das linksventrikuläre Volumen zu verringern und die Symptome zu lindern. Vasodilatatoren sind bei chronischer Mitralinsuffizienz nur begrenzt wirksam; bei gleichzeitigem Vorhofflimmern sollte auch eine Langzeittherapie mit Antikoagulantien durchgeführt werden.
Chirurgische Behandlung: Ein chirurgischer Eingriff ist die grundlegende Behandlung der Mitralinsuffizienz und sollte durchgeführt werden, bevor eine irreversible linksventrikuläre Dysfunktion auftritt. Zu den häufig angewandten chirurgischen Verfahren gehören die Mitralklappenreparatur und der Mitralklappenersatz. Die Mitralklappenreparatur eignet sich für Patienten mit leichten Klappenschäden, nicht verkalkten Segelklappen, ringförmiger Erweiterung und keiner schweren Verdickung der subvalvulären Chordae tendineae. Ein Mitralklappenersatz ist für Patienten mit schweren Klappenschäden indiziert.
Das interventionelle Mitral-Gefäßmodell wird mit Hilfe der 3D-Technologie hergestellt, auf der Grundlage echter menschlicher CT-Daten rekonstruiert und optimiert, wobei Kieselgel als Druckmaterial verwendet wird. Dieses Modell umfasst die bilateralen Oberschenkelvenen, die obere und untere Hohlvene, den rechten Vorhof und die gesamte linke Herzstruktur. Seine Hauptmerkmale liegen in der Simulation von Vorhofseptumläsionen (mit austauschbaren Vorhofsepten verschiedener Spezifikationen und Größen) und Mitralklappenläsionen (mit austauschbaren Mitralklappen verschiedener pathologischer Morphologien). Es kann für die Forschung, Entwicklung und Prüfung von interventionellen medizinischen Geräten und Verschlüssen für intrakardiale Eingriffe eingesetzt werden.