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Was sind die Ursachen für eine Verengung der Halsschlagader?
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Was sind die Ursachen für eine Verengung der Halsschlagader?
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Die Halsschlagader ist ein wichtiges Blutgefäß, das das Blut vom Herzen zum Kopf, zum Gesicht und zum Hals transportiert, und sie ist auch eines der wichtigsten Blutversorgungsgefäße für das Gehirn. Die Bildung von Plaques in den Halsgefäßen erhöht das Risiko von Herzinfarkten, Schlaganfällen und peripheren Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose der unteren Extremitäten erheblich. Im Allgemeinen wird der Grad der Verengung der inneren Halsschlagader in vier Stufen eingeteilt: leichte Verengung, mäßige Verengung, schwere Verengung und vollständiger Verschluss in Folge.
Die Ursachen für eine Verengung der Halsschlagader sind wie folgt:
Atherosklerose: Dies ist die häufigste Ursache für eine Karotisstenose. Atherosklerose ist eine systemische und degenerative Erkrankung, die Arterien im gesamten Körper betrifft. Sie ist gekennzeichnet durch das allmähliche Wachstum von Plaques, die schließlich zu einer Verengung der Lumen und einem verminderten antegraden Blutfluss führen. Atherosklerose kann auch die Halsschlagadern betreffen, wodurch sich das Schlaganfallrisiko der betroffenen Patienten erhöht.
Fibromuskuläre Dysplasie (FMD): Hierbei handelt es sich um eine nicht atherosklerotische degenerative Läsion, die Arterien mit mittlerem Durchmesser betreffen kann, z. B. die Nierenarterien und die Halsschlagadern. Die Läsionen erstrecken sich in der Regel über einen relativ langen Abschnitt. Zu den klinischen Manifestationen gehören vor allem asymptomatische Fälle sowie transitorische ischämische Attacken (TIAs) oder Schlaganfälle.
Karotis-Arterien-Dissektion: Diese Erkrankung wird durch ein stumpfes Trauma oder eine plötzliche Überstreckung des Halses verursacht; in seltenen Fällen kann sie auch spontan auftreten. Durch die Dissektion verursachte Intimarisse können zu einer Luminalstenose oder einer sekundären Thrombose führen.
Vaskulitis: Obwohl selten, kann eine Vaskulitis auch die Karotisarterien oder die intrakraniellen Arterien betreffen.
Karotisstenose nach Bestrahlung: Eine Strahlentherapie kann arterielle Schäden verursachen. Mehrere Jahre nach der Bestrahlung können die Halsschlagadern verengt oder sogar verschlossen werden.
Restenose nach Karotis-Endarteriektomie (CEA): Die Restenose, die innerhalb von 2 Jahren nach der CEA auftritt, ist meist auf eine Intimahyperplasie zurückzuführen und hat eine Inzidenzrate von etwa 5 %. Ein Wiederauftreten der Atherosklerose kann ebenfalls zu einer Restenose führen, die sich im Allgemeinen mehrere Jahre nach der Endarteriektomie entwickelt.
Das von Trando 3D entwickelte neurointerventionelle Gefäßmodell weist eine dreidimensionale Raumstruktur auf. Dieses Modell umfasst das gesamte intrakranielle Gefäßsystem, einschließlich der Halsschlagadern, der Vertebralarterien, des Willis-Kreises, der vorderen Hirnarterien, der mittleren Hirnarterien und der hinteren Hirnarterien. Beide bilateralen Karotisarterien weisen komplexe gewundene Läsionen auf, mit zwei 360°-Tortuosen und zwei 180°-Tortuosen auf jeder Seite. Darüber hinaus können Läsionen wie Aneurysmen und Stenosen je nach Bedarf angepasst werden. Das Modell kann in großem Umfang bei der Entwicklung und Überprüfung von neurointerventionellen Geräten sowie in der Lehre und Ausbildung im Bereich der Intervention eingesetzt werden.