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ERCP (Endoskopische retrograde Cholangiopankreatographie)
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ERCP (Endoskopische retrograde Cholangiopankreatographie)
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ERCP steht für endoskopische retrograde Cholangiopankreatographie. Bei der ERCP verwenden die Ärzte ein Endoskop und Röntgenstrahlen, um zu beobachten, wie ein injizierbarer Farbstoff durch die Gänge der Bauchspeicheldrüse und der Galle wandert.
Warum sollte ich eine ERCP durchführen lassen?
Ihr Arzt könnte eine ERCP vorschlagen, wenn Sie Symptome haben, die auf ein Problem in Ihrem Gallensystem hindeuten, wie z. B:
*Ungeklärte Oberbauchschmerzen oder Gallenkoliken.
*Anzeichen eines gestörten Gallenflusses oder Gallenaustritt, wie Gelbsucht.
Das ERCP-Verfahren kann helfen, häufige Probleme mit den Gallengängen zu diagnostizieren und zu behandeln, wie z. B.:
*Entzündungen (Cholangitis) und mögliche Infektionen.
*Verengungen durch Narbengewebe (biliäre Striktur).
*Gallensteine in Ihrem Hauptgallengang.
*Bauchspeicheldrüsenentzündung durch Gallensteine.
*Tumore oder Krebs in Ihren Gallengängen.
*Leckagen im Gallengang oder andere Verletzungen.
Das ERCP-Modell von Trandomed wurde anhand von CT-Daten des Verdauungssystems eines erwachsenen Mannes und der einschlägigen anatomischen Literatur konstruiert. Es besteht aus weichem Silikon und wird im 3D-Druckverfahren hergestellt. Das Modell umfasst den Kopf, die Speiseröhre, den Magen, den Zwölffingerdarm usw. und kann in Abschnitten entworfen und ersetzt werden. Das Modell wird hauptsächlich für die Ausbildung in der oberen gastrointestinalen Endoskopie und für andere endoskopische Untersuchungen verwendet. Außerdem kann das Modell für ERCP-Operationen verwendet werden, wie z. B. Einsetzen der Zwölffingerdarm-Papille, Galleentwässerung, Gallensteinentfernung und andere Operationen.
Was ist eine Nebennierenvenenentnahme?
Bei der Venenentnahme aus der Nebenniere wird ein kleiner Kunststoffschlauch in die Venen der Nebennieren eingeführt und eine kleine Blutprobe entnommen. Diese Probe wird dann zur Untersuchung in ein Labor geschickt. Normalerweise sind die Venen auf einem normalen Röntgenbild nicht zu erkennen. Deshalb wird ein spezieller Farbstoff, ein so genanntes Kontrastmittel, durch einen feinen Kunststoffschlauch, einen so genannten Katheter, in die Venen injiziert, um sie sichtbar zu machen. Bei einseitiger Entfernung der Nebenniere kann die sekundäre Hypertonie in 50 bis 80 % der Fälle, die durch ein Aldosteron produzierendes Adenom verursacht werden, geheilt werden, während die übrigen Fälle eine Verbesserung der Hypertoniebehandlung zeigen 1. Bei bilateralen Fällen lässt sich der Bluthochdruck medikamentös mit Aldosteronantagonisten besser kontrollieren.
Das AVS-Verfahren ist wie folgt:
1)Präoperative Vorbereitung: Die Patienten werden präoperativen bildgebenden Querschnittsuntersuchungen (z. B. Nebennieren-CT) unterzogen, um die Lage, Größe und Morphologie der beidseitigen Nebennierenläsionen und die anatomische Lage der beidseitigen Nebennierenvenen zu bestimmen. Um die Ergebnisse der Blutentnahme so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, sollten Medikamente, die das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System beeinflussen, präoperativ abgesetzt werden;
2)Chirurgischer Zugang und Katheterauswahl;
3)Nebennierenvenen-Katheterisierung, Angiographie und Blutentnahme;
4)Ergebnisanalyse: SI-Index, LI-Index;
Bei der Analyse der AV-Ergebnisse müssen die SI-, Nieren- und LI-Zahlen an den Fingern abgezählt werden. Ein gründliches Verständnis der Lage der Venenöffnung und der angiographischen Morphologie ist entscheidend für die Verbesserung der Erfolgsrate der Blutentnahme.
Der AVS-Trainingssimulator ist ein klinischer Trainingssimulator, der für die Venenentnahme aus der Nebenniere (AVS) entwickelt wurde. Unter Verwendung eines realistischen Silikonvenenmodells und simulierter DSA-Gefäßbildgebungsgeräte führt er die Auszubildenden durch die Katheterisierung und die Erkennung der angiografischen Morphologie der Nebennierenvenen und verbessert so die Lern- und Trainingseffizienz.
Das Venenmodell, das auf der Grundlage von CT-Daten und anatomischer Literatur entwickelt wurde, umfasst mehrere Nebennierenvenenöffnungen und störende Venen wie die akzessorische Lebervene und bietet so eine realistischere Gefäßstruktur für die Bedienerschulung. Es bietet auch eine simulierte DSA-Gefäßbildgebungsausrüstung. Mit Hilfe von Erfassungsgeräten und Datenverarbeitung kann die Position des Operationsinstruments relativ zur Wirbelsäule in Echtzeit unter simulierten DSA-Bildern beobachtet werden, was die Beobachtung der simulierten DSA-Bildgebung in einer strahlungsfreien Umgebung und die Beurteilung auf der Grundlage der Bildgebungsergebnisse ermöglicht. Das System ist kompatibel mit grundlegenden Visualisierungstrainings und fortgeschrittenen DSA-simulierten Katheterintubations- und Angiographieschulungen.