Zu meinen Favoriten hinzufügen
Automatische Übersetzung anzeigen
Dies ist eine automatisch generierte Übersetzung. Wenn Sie auf den englischen Originaltext zugreifen möchten,
klicken Sie hier
#Produkttrends
{{{sourceTextContent.title}}}
Von 100 mm auf 20 mm – und dabei energieeffizienter? Hochwertige Wohnmobile setzen zunehmend auf VIPs aus pyrogener Kieselsäure
{{{sourceTextContent.subTitle}}}
Schaffen Sie sich zusätzlichen Wohnraum, ohne Abstriche bei der Wärmedämmung zu machen
{{{sourceTextContent.description}}}
Die Isolierung Ihres Wohnmobils ist bereits 100 mm dick.
Warum ist es dann im Winter immer noch eiskalt und im Sommer praktisch wie in einem Backofen?
Weil man durch bloßes Aufstapeln von Dämmschichten nicht auf magische Weise „im Winter warm und im Sommer kühl“ wird. Manchmal stößt das Material selbst einfach an seine Grenzen.
Für hochwertige Nachrüstungen der Wohnmobilisolierung finden Vakuumisolierplatten aus pyrogener Kieselsäure zunehmend Beachtung. Die Wärmeleitfähigkeit liegt bei nur 0,0045 W/(m·K), sodass Sie bei typischen Anwendungen die gleiche Isolierwirkung mit deutlich geringerer Dicke erzielen – und wertvollen Innenraum zurückgewinnen.
Stellen Sie sich die Wüste Gobi im Winter vor, bei minus 20 Grad. Vielleicht unternehmen Sie mit Ihrem Wohnmobil eine Antarktis-Expedition oder bringen es mitten im Nirgendwo an seine Grenzen. Sie haben bereits 100 mm Dämmung eingebaut. Die Heizung läuft seit zwei Stunden, und die Wand fühlt sich immer noch kalt an. Das ist in der Regel kein Problem der Heizung. Es liegt daran, dass das Dämmmaterial an seine Grenzen stößt.
Polyurethan, XPS, Glaswolle – herkömmliche Dämmstoffe haben alle dasselbe Grundproblem: Sie wollen eine bessere Dämmung? Dann müssen Sie die Dicke erhöhen. Wollen Sie, dass es leichter und schlanker ist? Dann müssen Sie in der Regel Abstriche bei der Wärmedämmleistung machen. Und in einem Wohnmobil – buchstäblich ein Zuhause auf Rädern – schmerzt dieser Kompromiss.
Dann kamen die VIPs aus pyrogener Kieselsäure auf den Markt.