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#Produkttrends
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Anwendung der ultraschallgesteuerten Endokavitätstechnik beim Hämodialysezugang
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Die ultraschallgeführte PTA-Behandlung erfordert keine spezielle radiologische Ausrüstung und kann in einem Ultraschallraum oder einem normalen Operationssaal mit geringen Kosten durchgeführt werden.
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Ultraschall hat wichtige Vorteile bei der präoperativen Diagnose des Hämodialysezugangs, der intraoperativen Positionierung und der postoperativen Nachsorge. Für Ärzte, die einen Gefäßzugang legen, ist dies eine notwendige Fähigkeit. Die ultraschallgesteuerte Endokavitätstechnik erfordert keine spezielle Ausrüstung und kann am Krankenbett durchgeführt werden (POCUS). Sie eignet sich für die schnelle Behandlung von Komplikationen bei internen Fisteln und vermeidet den Einsatz von Kontrastmitteln. Es hat die Vorteile der Echtzeitanzeige, der Bildgebung aus mehreren Winkeln und der geringen Kosten. Es ist in der klinischen Praxis sicher. Es ist effektiv und kann für die Behandlung von Punktionszugängen, Stenosen oder Verschlusskrankheiten und Pseudoaneurysmen eingesetzt werden. Einzigartige Vorteile liegen in der ultraschallgesteuerten Endokavitätstechnik und der konventionellen radiologisch gesteuerten Endokavitätstechnik. Bei der digitalen Subtraktion und der Angiografie wird dem Ganzen mehr Aufmerksamkeit gewidmet, während der Ultraschall besser im Detail ist. Sie muss für jede Art von Verfahren rationell eingesetzt werden.