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#Neues aus der Industrie

Die nächste Phase des PHI-Schutzes: Bereitschaft für 2026

PHI im Jahr 2026 dreht sich ganz darum, Kontrolle schnell nachzuweisen: Zugriff, Audit-Trails und Lieferantenrisiken

Im Jahr 2026 verschiebt sich der PHI-Schutz von „Haben wir eine Richtlinie?“ hin zu „Können wir Kontrolle schnell nachweisen?
“Zwei Punkte treiben das besonders:Lieferketten-Risiko ist real. Beim Change-Healthcare-Vorfall wurde berichtet, dass etwa 190 Mio. Menschen betroffen waren, später aktualisiert auf rund 192,7 Mio. Das zeigt, wie schnell sich PHI über vernetzte Anbieter und Dienstleister ausbreiten kann.Zulieferer im Gesundheitswesen werden häufiger angegriffen. Selbst im Dezember 2025 meldeten NHS-nahe Softwareanbieter Cybervorfälle. Das hält Third-Party-Risk stark im Fokus.

Was „2026-Readiness“ für PHI in der Praxis bedeutet:

Aktuelle Risikoanalyse, nicht nur jährliche Pflichtübung (und auf reale Bedrohungen wie Ransomware gemappt).

Audit-fähige Nachweise: Zugriffsprotokolle, Änderungshistorie und „wer hat was, wann gemacht“ bei sensiblen Workflows. (Die OCR-Audits 2024-2025 betonen Security-Rule-Bereiche rund um Hacking und Ransomware.)

High-Impact-Kontrollen zuerst: MFA, Least-Privilege, sichere Backups und Incident-Readiness, ausgerichtet an branchenspezifischen Cybersecurity-Performance-Zielen.

Zaavia ist jetzt auf MedExpo mit BBMIS und HEMACODE registriert, und wir teilen weiterhin praxisnahe, PHI-fokussierte Schritte, die in Audits und echten Incidents standhalten.Wenn Sie Ihre PHI-Kontrollen in BBMIS oder im Labeling-Workflow für 2026 prüfen: Was ist aktuell Ihre größte Sorge, Zugriffskontrolle, Audit-Trails oder Third-Party-Risk?

Infos

  • Karachi, Pakistan
  • Zaavia