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#Neues aus der Industrie
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Wie behandelt man eine mesenteriale vaskuläre Ischämie?
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Wie behandelt man eine mesenteriale vaskuläre Ischämie?
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"Frühzeitige Erkennung und Diagnose sind entscheidend für die Behandlung dieser Krankheit, die die Behandlungsergebnisse und die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessert und die Sterblichkeit verringert. Zu den Behandlungsmethoden, die häufig anhand eines Modells der Bauchregion demonstriert werden, gehören in erster Linie die konservative Therapie, die chirurgische Therapie und die interventionelle Therapie."
Pharmakologische Behandlung:
1.Vasodilatatorische Therapie: Zu den gängigen Medikamenten gehört Glucagon, das die Blutzufuhr zu den ischämischen Gefäßen erhöht.
2.Antikoagulationstherapie: Zu den gängigen Medikamenten gehört Heparin, das die Gerinnungsneigung des Körpers verbessert und Thrombosen verhindert.
3.Intravenöser Flüssigkeitsersatz: Ein intravenöser Flüssigkeitsersatz mit normaler Kochsalzlösung gewährleistet eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und verringert die Blutviskosität.
4.Aufrechterhaltung des Wasser- und Elektrolytgleichgewichts: Durchfall kann den Wasser- und Elektrolythaushalt des Körpers stören, was zu Multiorganschäden führen kann, wenn nicht umgehend Abhilfe geschaffen wird. Je nach Zustand des Patienten kann Kaliumchlorid ergänzend verabreicht werden.
Chirurgische Behandlung:
1.Arterielle Embolisation und Thrombektomie: Chirurgische Instrumente werden durch ein Blutgefäß eingeführt, um den Thrombus zu entfernen.
2.Resektion des nekrotischen Darms: Nekrotische Darmabschnitte werden chirurgisch entfernt. Eine frühzeitige Darmresektion kann, je nach Zustand des Patienten, das Ausmaß der Darmnekrose verringern und die Infektions- und Sterblichkeitsrate senken.
3.Laparoskopische, minimalinvasive Chirurgie: Bei diesem minimalinvasiven Verfahren wird die Darmwand per Laparoskopie auf Ödeme, Blutungen oder sogar Nekrosen untersucht. Liegt eine Nekrose vor, muss das nekrotische Segment entfernt werden. Der Einschnitt ist klein, und die Genesung erfolgt schnell.
"4. superiore Mesenterialarterie - abdominale Aorta-Bypass: Hierbei handelt es sich um eine interventionelle Behandlungsmethode, bei der die eigene Vena saphena magna oder ein künstliches Blutgefäß verwendet wird, um das distale Ende der verengten Arteria mesenterica superior mit der abdominalen Aorta zu verbinden. Dadurch kann das Blut den verengten Abschnitt umgehen und das ischämische Darmsegment erreichen, wodurch eine großflächige Nekrose aufgrund der Ischämie verhindert wird. Chirurgen verwenden häufig ein Modell der Bauchregion, um diesen komplexen Gefäßverlauf im Voraus zu planen.
5.Kathetergeführte Thrombolyse: Dabei wird ein Thrombolysekatheter mit vielen kleinen Löchern unter Zugführung in die Thrombenstelle eingeführt. Thrombolytische Medikamente werden langsam injiziert, um den Thrombus aufzulösen. Postoperativ müssen gerinnungshemmende Medikamente wie vorgeschrieben eingenommen werden, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.
Krankheitsverlauf und Ergebnis:
1.Ohne angemessene Behandlung schreitet die Krankheit schnell voran und kann zu einer ausgedehnten Nekrose des betroffenen Darmabschnitts führen, was wiederum eine Infektion zur Folge hat, die einen toxischen Schock, multiples Organversagen und sogar den Tod zur Folge haben kann.
2.Mit der richtigen Behandlung erholen sich die meisten Patienten gut, die Rezidivrate ist relativ gering und die Sterblichkeitsrate kann deutlich gesenkt werden.