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Wie kann man eine Hirnembolie behandeln?
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Wie kann man eine Hirnembolie behandeln?
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Kritische Zeitfenster für die Akutbehandlung
Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung ist bei einer Hirnembolie in der Regel entscheidend. Um eine weitere Verschlimmerung der zerebralen Ischämie und eine Vergrößerung des Infarktgebiets zu verhindern, sollte innerhalb von 6 Stunden nach Auftreten der Embolie eine intravenöse Thrombolyse eingeleitet werden. Innerhalb von 24 Stunden nach Einsetzen des Infarkts kann in Krankenhäusern, die über die erforderlichen Einrichtungen verfügen, eine geeignete endovaskuläre Akutintervention (mechanische Thrombektomie) mit dem Neuro Vascular System durchgeführt werden.
Kritische Zeitfenster für die Akutbehandlung
Thrombolytische Therapie: Ziel der Thrombolyse ist es, die Blutgefäße wieder zu öffnen und die Blutversorgung des Gehirns wiederherzustellen. Sie ist die wichtigste Behandlung bei einer Hirnembolie und umfasst die arterielle und intravenöse Thrombolyse.
Chirurgische Behandlung:
1. Neurovaskuläre mechanische Thrombektomie: Sie zielt darauf ab, den Thrombus, der das Blutgefäß blockiert, zu entfernen, das Gefäß wieder zu öffnen und die Blutversorgung des Gehirns wiederherzustellen. Sie eignet sich für Patienten, die nicht auf die Thrombolyse ansprechen oder bei denen die medizinische Beurteilung eine mechanische Thrombektomie als geeignet erscheinen lässt.
2. Dekompressive Kraniektomie: Ziel ist es, den intrakraniellen Druck zu senken und das Leben des Patienten zu retten. Wenn das Infarktgebiet groß ist und das Hirnödem das Leben des Patienten stark beeinträchtigt, ist dieser Eingriff als Notfall erforderlich. Die Zustimmung der Familie ist erforderlich.
3. Sauerstoff-Therapie: Ziel ist es, den Patienten mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen.
4. Antihypertensive Therapie: Ziel ist es, den Blutdruck des Patienten in einem sicheren Bereich zu stabilisieren, um die Wirksamkeit der Behandlung zu gewährleisten.
5. Hypoglykämische Therapie: Ziel ist es, den Blutzucker des Patienten innerhalb eines sicheren Bereichs zu stabilisieren, um die Wirksamkeit der Behandlung zu gewährleisten.
6. Endotracheale Intubation: Ziel ist die Unterstützung der Atmung durch endotracheale Intubation und mechanische Beatmung bei Patienten, die ihre Atmung nicht wirksam aufrechterhalten können.
Sobald der Patient die kritische Phase überwunden hat oder wenn der Patient keine Thrombolyse, mechanische Thrombektomie oder andere Behandlungen erhalten kann, besteht das allgemeine Behandlungsprinzip darin, die zerebrale Durchblutung zu verbessern und ein erneutes Auftreten einer Hirnembolie zu verhindern. Gleichzeitig benötigt der Patient eine Rehabilitationstherapie, um seine Funktion so weit wie möglich wiederherzustellen und seine Fähigkeit zur Ausübung alltäglicher Aktivitäten zu verbessern. Ohne rechtzeitige Behandlung ist die Sterblichkeitsrate bei einer Hirnembolie hoch, in der akuten Phase liegt sie bei 5-15 %. Die Symptome des Patienten können sich verschlimmern und zu einem vollständigen Funktionsverlust des ischämischen und nekrotischen Hirngewebes führen, was möglicherweise einen frühen Tod zur Folge hat, oder schwere Behinderungen der Gliedmaßen, Sprachstörungen, geistige Behinderungen usw. hinterlassen, was die Lebensqualität des Patienten und seiner Familie erheblich einschränkt.