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#Produkttrends
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Häufige Symptome eines beschädigten Röntgengitters
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Beschädigtes Röntgenraster
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1. Abnormale Röntgenbildqualität
Das gesamte Bild erscheint unscharf, neblig und kontrastarm.
Es sieht aus, als wäre es von einer weißen Nebelschicht bedeckt, mit unscharfen Knochenkanten und nicht unterscheidbarem Weichteilgewebe, was den gleichen Effekt wie bei einer Aufnahme ohne Raster hat.
Regelmäßige schwarze und weiße Streifen oder Gitterartefakte erscheinen auf dem Bild.
Offensichtliche vertikale oder horizontale abwechselnde helle und dunkle Linien werden durch deformierte, verschobene oder verklebte Bleileisten innerhalb des Gitters verursacht.
Es treten lokale Schatten, Flecken und fehlende Bildbereiche auf.
Abgefallene, kollabierte oder rissige Bleibänder im Inneren des Gitters führen zu großen dunklen Schatten oder leeren Bereichen an den entsprechenden Stellen des Bildes.
Eine Seite des Bildes ist klar, während die andere Seite unscharf ist.
Ein gekipptes, verformtes oder unsachgemäß installiertes Gitter verursacht eine einseitige Blockierung der Röntgenstrahlen.
2. Mechanische und betriebliche Fehlfunktionen
Schweres Gleiten, Stottern oder völlige Blockierung.
Verformte Gleitschienen, interne Entgummierung oder verbogener Rahmen des beweglichen Gitters führen zu erschwertem Schieben und Ziehen oder sogar zum völligen Blockieren.
Positionsabweichung und ungenaue Ausrichtung.
Versetzte Kassettenpositionierung; Artefaktstreifen erscheinen bei jeder Belichtung an zufälligen Positionen ohne feste Wiederholung.
Verformung des Gehäuses, Verwerfungen und Dellenschäden.
Durch Stöße oder Druck verbiegt sich der Gitterkörper, so dass er nicht mehr flach am Detektor oder an der Kassette anliegen kann.
3. Abnormale Belichtungsparameter und Gerätebetrieb
Höhere kV- und mA-Werte sind erforderlich, um klare Bilder zu erhalten.
Eine übermäßige lokale Strahlenblockierung durch das beschädigte Gitter verringert die Röntgendurchdringung. Die Bediener müssen die Belichtungsparameter erhöhen, was die Belastung der Röntgenröhre und das Risiko einer Überhitzung erhöht.
Erhöhte Wiederholungsbelichtungszeiten.
Häufige Wiederholungsaufnahmen sind aufgrund von anhaltenden Schleierbildern und Gitterstreifen erforderlich, was zu zusätzlichem Geräteverschleiß und höherer Strahlendosis führt.
4. Interne versteckte Schäden
Bruch, Abfallen und Fehlausrichtung der internen Leiterbahnen
Entgummierung von Zwischenschichten, Delaminierung und Hohlwölbung
Versetzter Fokussierungswinkel des fokussierten Gitters, das nicht mit dem Brennpunkt der Röntgenröhre übereinstimmt
Das Gitter mag zwar äußerlich intakt aussehen, erzeugt aber dennoch starke Streifen, unscharfe und verschwommene Röntgenbilder.