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#Neues aus der Industrie
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Die steigende Nachfrage nach diagnostischen Tests bewältigen
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Geplante Anstrengungen der Akteure im Gesundheitswesen könnten die Herausforderungen bei diagnostischen Tests lösen
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Die Nachfrage nach diagnostischen Tests nimmt aufgrund konvergierender Faktoren weiter zu. Nichtübertragbare Krankheiten sind weit verbreitet, fast 60 Prozent der Erwachsenen in den USA leben mit mindestens einer chronischen Erkrankung. Auch die Überalterung der Bevölkerung nimmt zu: Nach Angaben des britischen Office for National Statistics machten 2015 Menschen über 60 Jahre 12,3 Prozent der Weltbevölkerung aus, doch ihre Zahl wird bis 2030 auf 16,4 Prozent ansteigen.
In der Zwischenzeit besteht in den USA ein gravierender Mangel an etwa 20.000 bis 25.000 Labormitarbeitern, wobei die Quote der unbesetzten Stellen in den Abteilungen für Chemie/Toxikologie am höchsten (12,7 %) und in den zytologischen Abteilungen am niedrigsten (3,9 %) ist.
Diese Faktoren üben einen erheblichen Druck auf die Fachkräfte im Gesundheitswesen aus, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und die Nachfrage zu befriedigen. Gleichzeitig besteht für die Akteure der Diagnostikbranche - vom medizinischen Fachpersonal über Pathologen bis hin zu Geräteherstellern - die Möglichkeit, zusammenzuarbeiten, um diesen Druck durch betriebliche und gerätetechnische Lösungen zu mindern.
1. Gesundheitsfürsorge: Lokalisierung diagnostischer Dienstleistungen
Eine neue Lösung in den USA ist das Konzept eines "medizinischen Dorfes", das eine Gemeinschaft von Fachleuten des Gesundheitswesens umfasst, darunter Diagnostiker, Allgemeinmediziner und sogar Zahnärzte. In diesen lokalen Zentren - die oft näher am Wohnort des Patienten liegen - bieten die Ärzte eine Reihe von Leistungen an, die normalerweise in einem Krankenhaus erbracht werden, jedoch zu geringeren Kosten. Da eine Vielzahl von Fachärzten am selben Ort verfügbar ist, können Patienten lange Wartezeiten vermeiden und werden manchmal sogar noch am selben Tag an die entsprechenden Ärzte überwiesen.
So gibt es inzwischen mehr als 300 Village Medical-Kliniken, die Patienten in 14 Bundesstaaten vor Ort versorgen, einschließlich allgemeiner Wellness-Unterstützung, Management chronischer Erkrankungen und diagnostischer Tests. Diese Kliniken sind in Apotheken untergebracht und bieten so maximalen Komfort.
2. Pathologie: Einführung digitaler Lösungen
Die digitale Pathologie ermöglicht es Labors, ihre Arbeit elektronisch mit Klinikern auf der ganzen Welt auszutauschen, so dass Pathologen schnell und einfach eine zweite Meinung von einem Subspezialisten einholen können, dessen Meinung sonst nicht verfügbar wäre. Dies wiederum kann zu kürzeren Wartezeiten für Patienten und weniger Diagnosefehlern führen.
Eine Studie in einem großen US-amerikanischen Pathologielabor, das jährlich mehr als 200.000 Fälle bearbeitet, ergab, dass nach der Einführung der digitalen Pathologie über einen Zeitraum von fünf Jahren erhebliche Einsparungen in Höhe von etwa 18 Millionen Dollar erzielt wurden.
3. Herstellung: Optimierung von Diagnosegeräten
Wenn man unter Druck steht, ist es entscheidend, das medizinische Laborpersonal mit robusten, benutzerfreundlichen und sicheren Geräten zu unterstützen. Da zum Beispiel immer mehr Blutuntersuchungen durchgeführt werden, können intuitive und sichere Produkte für die Blutentnahme den Phlebotomisten helfen, schnell und präzise zu arbeiten.
Der Bedarf an Phlebotomisten wird bis 2031 voraussichtlich um 10 Prozent steigen, wobei sich der derzeitige Personalmangel voraussichtlich noch verschärfen wird. Darüber hinaus unterscheiden sich die Zertifizierungs- und Schulungsanforderungen von Bundesland zu Bundesland, wobei die Schulungsprogramme von unterschiedlicher Dauer und Intensität sind, so dass die Benutzerfreundlichkeit eines Produkts doppelt wichtig ist.
Ein weiterer Innovationsbereich sind Geräte für die Point-of-Care-Diagnostik (POC), die Konnektivität, Qualitätssicherung und Portabilität bieten und den diagnostischen Durchsatz steigern können. Das beste Beispiel hierfür sind die POC-COVID-19-Tests für den Hausgebrauch, mit denen das Virus in mindestens 80 Prozent der Fälle in einer Abstrichprobe einer infizierten Person nachgewiesen werden soll.
Verbesserung der klinischen Ergebnisse
Der Bedarf an diagnostischen Tests wird wahrscheinlich zunehmen, da die Patientenzahlen steigen und die Gesundheitsdienste weiterhin ausgelastet sind. Einfache und sichere Lösungen in Verbindung mit digitalisierten oder konsolidierten Diensten werden jedoch dazu beitragen, klinische Szenarien zu verbessern und einen schnelleren und gerechten Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen.