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#Produkttrends
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YK-7000E – Gerät zur transkraniellen Magnetstimulation mit schwacher Magnetfeldstärke
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Das YK-7000E ist ein auf einem Rollwagen montiertes Zweikanal-Gerät zur transkraniellen Magnetstimulation (TMS), das von der Jiangsu Yikang Electronic Technology Co., Ltd. entwickelt wurde.
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Produktübersicht
Das YK-7000E ist ein auf einem Rollwagen montiertes Zweikanal-Gerät zur transkraniellen Magnetstimulation (TMS), das von der Jiangsu Yikang Electronic Technology Co., Ltd. entwickelt wurde und speziell für Anwendungen der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) konzipiert ist. Es erzeugt ein dreidimensionales Magnetfeld, das das zentrale Nervensystem stimuliert und die neurologische Rehabilitation auf vollständig nicht-invasive Weise unterstützt.
Jiangsu Yikang, ein Hightech-Medizintechnikunternehmen mit über 20 Jahren Branchenerfahrung, verfügt über ISO 9001- und CE-Zertifizierungen sowie eine eigene Import-/Exportlizenz und exportiert seine Produkte nach Südostasien, Europa, in den Nahen Osten und nach Südamerika. Das Unternehmen hat zudem an der CMEF (China International Medical Equipment Fair) teilgenommen, um globale Partnerschaften auszubauen, und bietet OEM-/ODM-Anpassungen, Großabnahmen sowie regionale Vertriebsmodelle an.
Schlüsseltechnologie: Das „schwache Magnetfeld“ verstehen
Eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale des YK-7000E ist seine Dual-Mode-Magnetfeldintensitätsausgabe, die einen speziellen Modus für schwache Magnetfelder umfasst – ein entscheidender Vorteil für internationale Märkte, auf denen das Konzept der „schwachen magnetischen rTMS“ zunehmend Anerkennung findet.
Definition und Wirkungsweise
Das „schwache Magnetfeld“ bei rTMS bezieht sich auf gepulste Magnetfelder niedriger Intensität, die von der Behandlungsspule erzeugt werden und auf die Großhirnrinde einwirken. Im Gegensatz zu den hochintensiven Feldern, die bei der MRT oder einigen diagnostischen Geräten zum Einsatz kommen, wird das schwache Magnetfeld in den rTMS-Geräten von Yikang präzise innerhalb eines sicheren und wirksamen Bereichs geregelt (die Magnetfeldintensität des Geräts ist von 3 mT bis 30 mT einstellbar, wobei der Schwachmodus den Bereich 3 mT–15 mT und im starken Modus: 15 mT–30 mT).
Basierend auf dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion gibt das Gerät einen sofortigen, stabilen Strom aus einem Hochspannungskondensator an die auf der Kopfhaut getragene Behandlungsspule ab und erzeugt so ein gepulstes Magnetfeld. Dieses Feld durchdringt die Kopfhaut und den Schädel mit minimaler Dämpfung und induziert winzige Sekundärströme in der Großhirnrinde, die die Membranpotenziale der Nervenzellen regulieren, die neuronale Aktivität steigern und den Stoffwechsel im Gehirn verbessern.
Warum „schwach“ für die klinische Praxis wichtig ist
Das schwache Magnetfeld verkörpert das Prinzip „präzise Regulierung statt starker Stimulation“. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:
Merkmal Vorteil
Sicherheit & Nicht-Invasivität Strahlungsfrei, schmerzfrei, nicht-traumatisch; minimale Nebenwirkungen; geeignet für Langzeitbehandlungen in allen Altersgruppen, einschließlich älterer und pädiatrischer Patienten
Anpassbarkeit und Individualisierung Magnetische Intensität, Stimulationsfrequenz (0,01–50 Hz), Vibrationsintensität und Dauer können auf den individuellen Zustand, das Alter und die individuellen Unterschiede des Patienten zugeschnitten werden
Gezielte Wirksamkeit Kann abnormale neuronale Entladungsmuster in bestimmten Hirnregionen gezielt regulieren; wirksam bei Schlafstörungen, Depressionen, der Rehabilitation nach einem Schlaganfall, der Parkinson-Krankheit und anderen Erkrankungen
Wissenschaftliche Evidenzbasis
Aktuelle Forschungsergebnisse stützen die biologischen Mechanismen, die der schwachen Magnetstimulation zugrunde liegen. Studien haben gezeigt, dass rTMS mit niedriger Intensität das Axonwachstum und die Synapsenbildung fördern und so beschädigte neuronale Schaltkreise reparieren kann – ein Prozess, der von spezifischen Stimulationsmustern (wie der intermittierenden Theta-Burst-Stimulation, iTBS) und der Beteiligung von Cryptochrom-Proteinen abhängt, die als „Tore“ für den Eintritt magnetischer Signale in die Zellen fungieren. Zudem hat sich gezeigt, dass eine schwache Magnetstimulation mit niedriger Frequenz (1 Hz) und geringer Intensität (20 mT) die Stimmung und die kognitiven Funktionen in Depressionsmodellen verbessert, indem sie die Proteine der synaptischen Funktion im Hippocampus hochreguliert. Einige klinische Studien berichten von Remissionsraten von bis zu 50 % bei Depressionen innerhalb von sechs Wochen unter Anwendung einer schwachintensiven tiefen Hirnmagnetstimulation.
Das YK-7000E kombiniert drei sich ergänzende, nicht-invasive Technologien, die synergetisch zusammenwirken:
1. rTMS-Magnetstimulation
Nicht-invasiv, keine Operation oder Punktion erforderlich
Zielt präzise auf bestimmte Bereiche der Großhirnrinde ab
Sanfte physikalische Wirkung, geeignet für langfristige klinische Anwendungen
2. Bioelektrische analoge Stimulation (retroaurikulär)
Elektroden hinter dem Ohr positioniert, um den parietalen Kern des Kleinhirns präzise anzusteuern
Simuliert physiologische elektrische Signale für hohe Verträglichkeit und eine reduzierte Stressreaktion des Nervengewebes
Einstellbare Intensität, Frequenz und weitere Stimulationsparameter
3. Magnetfeldtherapie-Kappen-Technologie
Integrierte multiple Magnetfeldtherapie-Einheiten für die Stimulation mehrerer Zielbereiche
Ergonomisch, flexibel und komfortabel mit anpassbarer Größe
Steuerbare Magnetfeldparameter mit präzisen Einstellungen für Intensität und Dauer
Klinische Anwendungen
Das YK-7000E ist als Begleittherapie indiziert bei:
Ischämischer zerebrovaskulärer Erkrankung
Neurasthenie (Neurose, gekennzeichnet durch geistige und körperliche Erschöpfung)
Erkrankungen im Zusammenhang mit Hirnverletzungen (traumatische Hirnverletzung und Rehabilitation nach einem Schlaganfall)
Das Gerät eignet sich für den Einsatz in verschiedenen klinischen Bereichen, darunter psychiatrische Abteilungen (medikamentenresistente Depression), neurologische Rehabilitationszentren und Forschungseinrichtungen, die sich mit Neuroplastizität befassen.