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#Produkttrends

Die effiziente zahnärztliche Anästhesie

Wahre/falsche Fakten zur Anästhesie mit QuickSleeper

- Wozu dient der QuickSleeper®?

Er dient dazu, den Status Quo in der dentalen Lokalanästhesie zu heben. Alle Anästhesien können effizienter, zuverlässiger und vor allem komfortabler durchgeführt werden. QuickSleeper® ersetzt die manuelle Spritze komplett. Man kann die gewünschte Menge an Anästhetikum zu injizieren, während die Injektionsgeschwindigkeit optimiert wird. Dadurch kann man allen Patienten den maximalen Komfort bieten. Aber nicht nur das!

Im „intraossär (IO)“-Modus ermöglicht das Gerät eine Rotation der Nadel, um die Kortikalis schmerzfrei zu durchdringen, dank der Mukosa Voranästhesie. Nun kann man direkt in den spongiösen Knochen injizieren. Da die Nadel so nah wie möglich am Apex und in einem sehr gut vaskularisierten Bereich platziert wird, kann man bis zu 8 Zähne mit einer Ampulle betäuben.

- Ich kann mit QuickSleeper® eine einfache Infiltrationsanästhesie durchführen.

WAHR: Im "Hi"-Modus führen Sie Infiltrationsanästhesie mit dem QuickSleeper® als erste Wahl durch, wobei die Qualität im Allgemeinen besser ist als bei der manuellen Spritze. Es ist sogar empfehlenswert, mit solchen Routinefällen zu beginnen, um sich auf natürliche Weise mit dem Übergang zur elektronischen Anästhesie vertraut zu machen.

- Ich kann mit dem QuickSleeper® eine intraligamentäre Anästhesie durchführen.

WAHR: Wenn Sie im "Lo"-Modus eine etwas kürzere Effitec®-Nadel (9 mm) verwenden, bieten Sie Ihrem Patienten eine komfortable intraligamentäre Anästhesie. Die entwickelte Software reguliert die Flüssigkeitsabgabe selbstständig und passt sich dem Widerstand des Ligaments an, sodass Sie sich und ihr Handgelenk entspannen können. Sie entlasten Ihr Handgelenk bei jeder elektronischen Anästhesie und verringern so die langfristigen Risiken von Muskel- und Skeletterkrankungen wie Arthritis.

- Ich kann mit dem QuickSleeper® keinen Mandibularblock durchführen.

RICHTIG UND FALSCH: Die intraossäre Anästhesie ist die wirksamere Methode, ohne die Nachteile, die eine Mandibularblock-Anästhesie mit sich bringt wie: Verzögerung zwischen Injektion und tatsächlichem Behandlungsstart, Notwendigkeit von Nachspritzen, postoperative Taubheit des Weichgewebes, etc. Es ist durchaus möglich, eine Leitungsanästhesie mit dem QuickSleeper® durchzuführen. In der Praxis erweist sich Mandibularblock-Technik als kontraproduktiv und sollte der Vergangenheit angehören, sobald die intraossäre Anästhesie in der Praxis möglich ist.

- Die intraossäre Anästhesie wird nur im äußersten Notfall bei einem pulpitischen Unterkiefermolaren eingesetzt.

RICHTIG UND FALSCH: Wenn es eine Anwendung gibt, bei der der QuickSleeper® eine echte Erleichterung bringt, dann ist es die Anästhesie des pulpitischen 36er, der an einem Freitagabend kurz vor Behandlungsschluss reinkommt. Dank der Effizienz der intraossären Anästhesie wird ein mandibularer Molar, selbst mit Pulpitis, sofort und stressfrei betäubt. Dies ist zweifellos die effektivste Methode in der Anästhesie für jegliche Indikationen.

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