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#Produkttrends
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Grundlagen der Patientenüberwachung
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Warum unterschiedliche Einrichtungen im Gesundheitswesen unterschiedliche Lösungen benötigen
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Die Patientenüberwachung ist nicht nur etwas für die Intensivstation
Wenn von Patientenüberwachung die Rede ist, denkt man oft zuerst an eine Intensivstation voller hochmoderner Geräte und zahlreicher Überwachungsparameter.
Doch die Patientenüberwachung geht weit über die Intensivmedizin hinaus.
Von Einrichtungen der Primärversorgung über allgemeine Stationen bis hin zu Notaufnahmen, Anästhesie und Intensivmedizin – medizinisches Fachpersonal ist auf Überwachungslösungen angewiesen, um Patienten zu beobachten und klinische Arbeitsabläufe zu unterstützen.
Entscheidend ist, dass unterschiedliche Einrichtungen im Gesundheitswesen unterschiedliche Überwachungsanforderungen haben. Und deshalb kann ein einziges Patientenmonitorgerät nicht unbedingt für jeden Markt geeignet sein.
Unterschiedliche Einrichtungen im Gesundheitswesen, unterschiedliche Überwachungsanforderungen
Die Patientenüberwachung spielt auf den verschiedenen Ebenen des Gesundheitswesens unterschiedliche Rollen.
In einer Einrichtung der primären Gesundheitsversorgung liegt der Schwerpunkt möglicherweise auf einer grundlegenden und praktischen Überwachung für die routinemäßige Patientenversorgung.
In einem Allgemeinkrankenhaus müssen Monitore möglicherweise ein breiteres Spektrum an Patienten und Abteilungen unterstützen und gleichzeitig umfassendere Informationen sowie effiziente Arbeitsabläufe am Krankenbett bieten.
Auf der Intensivstation, in der Notaufnahme und in der Anästhesie benötigen Ärzte möglicherweise fortschrittlichere Überwachungsfunktionen, umfassendere klinische Informationen und größere Flexibilität.
Während also der grundlegende Zweck derselbe bleibt – die Überwachung des Zustands des Patienten –, können die Anforderungen sehr unterschiedlich sein.
Daraus ergibt sich ein natürliches Spektrum an Anforderungen an die Patientenüberwachung:
Grundlegende Überwachung → Vielseitige Krankenhausüberwachung → Erweiterte Intensivüberwachung
Was bedeutet „Einstiegsmodell“ eigentlich?
Der Begriff „Einstiegsmodell“ wird manchmal missverstanden.
Bei medizinischen Geräten bedeutet „Einstiegsmodell“ nicht einfach „grundlegend“ oder „Low-End“. Vielmehr kann ein Patientenmonitor der Einstiegsklasse auf wesentliche klinische Anforderungen, praktischen Einsatz und erschwingliche Anschaffungskosten ausgelegt sein, wodurch er sich für Gesundheitseinrichtungen eignet, in denen erweiterte Konfigurationen möglicherweise nicht erforderlich sind.
Dies ist besonders relevant in Märkten, in denen das Gesundheitssystem eine breite Palette von Einrichtungen umfasst – von kleinen Kliniken und Zentren der Primärversorgung bis hin zu großen Krankenhäusern.
Für Händler können Einstiegslösungen zudem eine wichtige Rolle bei der Marktexpansion spielen. Sie können dabei helfen, Kunden zu erreichen, die zwar keinen Premium-Monitor benötigen, aber dennoch auf zuverlässige Patientenüberwachungsfunktionen angewiesen sind.
Gleichzeitig benötigen andere Kunden möglicherweise umfassendere und fortschrittlichere Lösungen. Aus diesem Grund muss ein vollständiges Patientenüberwachungsportfolio unterschiedliche Anforderungsstufen abdecken.
Drei Stufen von Anforderungen an die Patientenüberwachung
Um den unterschiedlichen Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden, bietet DAWEI ein Patientenüberwachungsportfolio an, das verschiedene Stufen von Markt- und klinischen Anforderungen abdeckt. Jedes Modell hat innerhalb des Portfolios eine andere Rolle.
HM10 – Eine hochwertige Einstiegslösung
Für Gesundheitseinrichtungen, die nach einer erschwinglichen Patientenüberwachungslösung suchen, ist das HM10 als preiswertes Einstiegsprodukt positioniert.
Seine Rolle ist besonders relevant für die medizinische Grundversorgung und eine breitere Marktabdeckung.
In der Marktstrategie von DAWEI dient das HM10 als Einstiegsprodukt, um den Marktanteil zu vergrößern, Einrichtungen der medizinischen Grundversorgung abzudecken und die Markenbekanntheit zu steigern.
HD12 – Vielseitige Überwachung für breitere Anwendungen im Krankenhaus
Wenn die Kundenanforderungen über die Basisüberwachung hinausgehen, gewinnt Vielseitigkeit zunehmend an Bedeutung.
Das HD12 ist als wichtiges Massenprodukt für breitere Anwendungen der Patientenüberwachung am Krankenbett positioniert.
Es unterstützt kabelgebundene und kabellose zentrale Überwachungssysteme und ermöglicht die zentrale Überwachung von 64 oder mehr Betten, wodurch es sich für groß angelegte Anwendungen im Krankenhaus eignet.
Das HD12 verfügt außerdem über eine Reihe von Überwachungstechnologien und klinischen Funktionen, darunter:
· LowPulseStr™-SpO₂-Überwachung
· iRealRESP-Atemtechnologie
· MEWS-/NEWS-Bewertung
· GCS-Bewertung
· Berechnungen zu Medikamenten, Hämodynamik, Nierenfunktion und Sauerstoffversorgung
· 24-Stunden-EKG-Übersicht
· 24-Stunden-Ambulanz-Blutdruckanalyse
· ≥32 Arrhythmiearten
· Bis zu 1.200 Stunden historische Daten
· Export von Anamnese-Daten
· Code-Marker-Funktionalität
Die LowPulseStr™-SpO₂-Technologie kombiniert Erkennung im Zeitbereich, Erkennung im Frequenzbereich und algorithmische, umfassende Entscheidungsfindung, um eine genaue Messung auch bei schwacher Durchblutung und unter Bewegungsbedingungen zu gewährleisten.
iRealRESP nutzt Technologien zur Atemerkennung und -berechnung in Verbindung mit Algorithmen zur Unterdrückung von Herzinterferenzen und Bewegungsdrift, um stabile Atemkurven zu gewährleisten.
HD30 – Fortschrittliche Überwachung für die Intensivmedizin
Im oberen Segment des Portfolios erfordern klinische Umgebungen wie Intensivstationen, Notaufnahmen und Anästhesieabteilungen fortschrittlichere Lösungen.
Das HD30 ist für Sekundär- und Tertiärkrankenhäuser konzipiert, insbesondere für Intensiv-, Notfall- und Anästhesieabteilungen. DAWEI positioniert es als Premium-Lösung und technologischen Maßstab.
Eines seiner herausragenden Merkmale ist das Flaggschiff-Design mit zwei Bildschirmen, das ein 15,6-Zoll-Hauptdisplay mit einem 4,96-Zoll-Sekundärdisplay kombiniert.
Das HD30 bietet außerdem:
· Bildschirmauflösung von 1920 × 1080
· ≥3 Steckplätze für Erweiterungsmodule
· HDMI-Ausgang
· Typ-C-Schnittstelle
· MEWS-/NEWS-Bewertung
· GCS-Bewertung
· CCHD-Screening für Neugeborene
· Erweiterte klinische Berechnungen
· 24-Stunden-EKG-Übersicht
· 24-Stunden-Blutdruckmessung
· ≥32 Arrhythmiearten
· Bis zu 1.200 Stunden Verlaufsdaten
· Export von Patientendaten aus der Anamnese
· Bildschirmaufnahme
· Code-Marker-Funktionalität
Von einem einzelnen Produkt zu einem kompletten Portfolio für die Patientenüberwachung
Die Märkte im Gesundheitswesen lassen sich selten pauschal behandeln.
Eine Einrichtung der Primärversorgung kann ganz andere Anforderungen haben als ein Allgemeinkrankenhaus. Eine allgemeine Station kann andere Erwartungen haben als eine Intensivstation. Und ein kostenbewusster Kunde benötigt möglicherweise nicht dieselbe Konfiguration wie ein Premium-Krankenhaus – oder möchte nicht in diese investieren.
Deshalb ist es wichtig, die unterschiedlichen Anforderungen an die Patientenüberwachung zu verstehen.
Für Händler von Medizinprodukten kann ein breiteres Produktportfolio Folgendes bedeuten:
Mehr Kundensegmente · Mehr Anwendungsbereiche · Mehr Marktchancen
Mit den Modellen HM10, HD12 und HD30 bietet DAWEI ein flexibles Patientenüberwachungsportfolio, das unterschiedliche Ebenen der Gesundheitsversorgung abdeckt – von der Marktexpansion im Einstiegssegment bis hin zu fortschrittlichen Anwendungen in der Intensivmedizin.
Möchten Sie Ihr Patientenüberwachungsportfolio erweitern? Sprechen Sie mit DAWEI über die richtigen Lösungen für Ihren Markt.