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Ultraschall in der Ästhetik: Wann rechnet es sich wirklich?
Zwei Praxen haben nachgerechnet — das Ergebnis überrascht.
Viele Ästhetikpraktiker fragen sich, ob sich Ultraschall wirklich lohnt. Erasable Med Spa und Dr. Jordan Atkinson von Akin Skin Aesthetics haben die Antwort gefunden — nicht in der Theorie, sondern im Praxisalltag. Beide haben Clarius in bestehende Abläufe integriert, ohne zusätzliche Termine oder Umbaumaßnahmen. Das Ergebnis: volle Kostendeckung in weniger als 8 Wochen.
Was konkret hinter dieser Zahl steckt:
50–90 % weniger Hyaluronidase — gezielter auflösen, weniger Produkt verschwenden
Neues Leistungsangebot: 300–450 USD pro ultraschallgestützter Beratung — ohne Mehraufwand
Individuelle Gefäßkartierung — bei 1 von 3 Patienten verläuft die A. angularis anders als erwartet
Einbettung in die Einwirkzeit: Scannen während der Betäubungsphase — ohne zusätzliche Zeitslots
Zuweisungen aus anderen Praxen — als einzige Praxis mit Ultraschall in der Region werden Komplikationen aktiv weitergeleitet
"Man glaubt, man injiziert in der richtigen Schicht. Sicher ist man erst mit Ultraschall." — Dr. Atkinson