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#Produkttrends

MIMI® – Minimalinvasive Implantation ohne Schnitte und Nähte

Minimalinvasive Implantologie als klinischer Standard: biologisches Konzept, chirurgisches Protokoll und Praxisrelevanz

Die Minimalinvasive medizinische Implantologie (MIMI®) wurde entwickelt, um Implantationen patientenschonend, sicher und effizient durchzuführen. Das Verfahren verzichtet auf Lappenbildung, Schnitte und Nähte und orientiert sich an aktuellen Erkenntnissen der Knochenphysiologie. Im Gegensatz zu klassischen Protokollen, die primär auf „Einheilen in Ruhe“ setzen, nutzt MIMI® eine gezielte funktionelle Belastung zur Stabilisierung und zum Erhalt bzw. Aufbau von Knochenvolumen. MIMI® basiert auf einem standardisierten Insertionsprotokoll mit minimaler Weichgewebstraumatisierung. In der Anwendung zeigt MIMI® eine hohe Patientenakzeptanz durch geringere postoperative Beschwerden (weniger Schwellung, geringeres Trauma) und verkürzte Gesamtbehandlungsdauer. Die Methodik hat sich über viele Jahre klinisch etabliert und wird international in großen Fallzahlen genutzt. In Fallserien werden stabile prothetische Sofortversorgungen, u. a. bei Totalprothesen-Fixierungen mit mehreren Implantaten, beschrieben. MIMI® stellt ein evidenz- und erfahrungsbasiertes minimalinvasives Behandlungskonzept dar, das chirurgische Sicherheit, biologisch sinnvolle Belastungsstrategien und prothetische Alltagstauglichkeit verbindet. Damit eignet es sich – bei adäquater Indikationsstellung – als Standardprotokoll für Sofortimplantationen und schnelle Rehabilitation in der Praxis.

MIMI® – Minimalinvasive Implantation ohne Schnitte und Nähte

Infos

  • 55237 Flonheim, Germany
  • Dr. Armin NEDJAT

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