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#Produkttrends
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3D-Rekonstruktion in Echtzeit:
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Eine neue Ära der präzisen chirurgischen Navigation
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Markerloses Tracking
Herkömmliche Navigationssysteme sind auf physische Marker angewiesen, die am Patienten angebracht werden, um Bewegungen zu erfassen und die Ausrichtung aufrechtzuerhalten.
Die Echtzeit-Rekonstruktions- und Registrierungstechnologie von ARIEMEDI erfasst kontinuierlich hochpräzise 3D-Oberflächendaten aus dem Operationsfeld und ordnet diese den präoperativen Bilddaten zu. Dadurch entsteht ein geschlossener Rekonstruktions- und Registrierungs-Workflow, der eine sofortige Registrierung der Scan-Daten ohne am Patienten angebrachte Marker ermöglicht.
Bewegt sich der Patient aufgrund physiologischer Veränderungen oder einer Neupositionierung, gleicht das System die Verschiebung automatisch aus und aktualisiert die Navigationsdaten – wodurch die genaue Ausrichtung zwischen Anatomie, chirurgischen Instrumenten und Robotersystemen aufrechterhalten wird.
Intelligente Kollisionsvermeidung
Roboternavigationssysteme erfordern häufig eine separate Tiefenkamera, um die Operationsumgebung zu rekonstruieren und die Kollisionsvermeidung zu unterstützen. Diese Konfiguration erfordert eine präzise Kalibrierung und fixiert die Kamera in der Regel in einer vordefinierten Position.
ARIEMEDI integriert 3D-Rekonstruktion und optisches Tracking in einem einzigen Gerät. Die Kamera kann je nach Bedarf neu positioniert werden, um ein breiteres Sichtfeld aus flexibleren Blickwinkeln zu erfassen. Mithilfe von räumlichen Echtzeitdaten kann der Roboterarm Hindernisse erkennen, sicherere und effizientere Bewegungsbahnen planen und während des gesamten Eingriffs eine präzise Positionierung aufrechterhalten.
Umgebungserkennung für die autonome Chirurgie
Medizinische Roboter entwickeln sich von Hilfswerkzeugen hin zu halbautonomen und autonomen Systemen.
Durch die Kombination von Echtzeit-3D-Rekonstruktion mit fortschrittlichem Szenenverständnis werden zukünftige Operationsroboter in der Lage sein, die Operationsumgebung zu interpretieren und komplexe Aufgaben – darunter Schneiden, Nähen und Greifen – mit größerer Autonomie auszuführen. Die kontinuierliche Erfassung anatomischer Strukturen und umgebender Hindernisse wird dazu beitragen, die Präzision zu verbessern, kritische anatomische Strukturen zu schützen und die nächste Generation der intelligenten Chirurgie voranzutreiben.